26. November 2011
Wir sind eingezogen!!!
Kaum zu glauben, nach 2 Jahren Bauzeit haben wir es endlich geschafft und sind in unser neues Zuhause eingezogen.
Der Umzug selbst verlief, wir fast zu erwarten, nicht ganz reibungslos ab, da uns letztlich für die Vorbereitungen die Zeit nicht ausreichte.
Glücklicherweise ging es mir gesundheitlich wieder besser, allerdings hatte Sanny ein flaues Gefühl im Magen, was wohl eher am Stress des Tages lag.
Wir hatten viele, tolle Helfer, um das Chaos der alten Wohnung in unser neues Heim zu verfrachten - und alle fragten sich "... wo kommt das ganze Zeug her, aus so einer kleinen Wohnung". Nach der zweiten LWK-Fuhre wurde es langsam eng im Haus, und es wurde einfach nur noch gestapelt.
... wir werden unsere Freude daran haben, alles wieder zu finden :-)
Aber dank unser Helfer waren am Abend zumindest das Schlafzimmer und die zwei Kinderzimmer weitestgehend eingerichtet, sodass unserer ersten Nacht in unserem neuen Zuhause nichts im Wege stand.
... Fotos gibt es immer noch nicht - kommen aber zum Wochenende.
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Freitag, 2. Dezember 2011
Montag, 7. November 2011
Ärgernisse auf der Zielgeraden ...
07. November 2011
Diese Woche fing einmal seit langen mit nicht so guten Nachrichten an. Sanny hatte heute morgen den Termin mit dem Tischler, der das Parkett verlegen wird. Die Ergebnisse seiner Feuchtigkeitsmessung des Estrichs besagen, dass wir noch bei 3% liegen. Ohne weitere Maßnahmen wäre damit unser Umzugstermin für November geplatzt.
Eine Trocknung mit Trocknungsgeräten auf unter 2% würden jetzt weitere 2-3 Wochen Verzögerung bedeuten.
Die Lösung, für die wir uns jetzt entschieden haben:
Es wird eine Versiegelungsschicht aufgetragen, die verhindert, dass die austretende Restfeuchtigkeit nach oben in das Parkett dringt. Dafür müssen jedoch die Randbereiche offen bleiben und die Fußleisten können erst nach ca. 6 Monaten montiert werden.
Diese Lösung ermöglicht uns einerseits, dass wir den Umzugstermin halten können. Damit ersparen wir uns einen weiteren Monat Miete sowie die Kosten für die Trocknungsgeräte und Strom.
Allerdings kommen hiermit Kosten für die Estrichversiegelung in ca. gleicher Höhe auf uns zu.
Am Wochenende haben wir zudem noch eine weitere, sehr unschöne Feststellung gemacht. Ohne, dass wir es gemerkt haben, hat die Sanitärfirma zwischenzeitlich den Außenwasseranschluss installiert. Wir müssten jedoch mit Erschrecken feststellen, dass neben dem Außenwasseranschluss ein weiteres Loch von ca. 4cm Durchmesser in den Verblendstein gebohrt worden ist (ca. 40cm von der Hausecke gemessen). Wie das passieren kann, ist mir unerklärlich, denn bei einer Wandstärke von ca. 45cm ist es meist nur schwer möglich, auf der anderen Seite in der Küche anzukommen.
... achja, und zu niedrig (aktuell 45cm über Estrich) ist der Anschluss auch noch, es war besprochen, den Anschluss auf 65cm über Estrich zu setzten.
Die Sanitärfirma hat nun die Herausforderung, diesen Schaden so zu beheben, dass nichts von diesem Schaden zu sehen bleibt.

Diese Woche fing einmal seit langen mit nicht so guten Nachrichten an. Sanny hatte heute morgen den Termin mit dem Tischler, der das Parkett verlegen wird. Die Ergebnisse seiner Feuchtigkeitsmessung des Estrichs besagen, dass wir noch bei 3% liegen. Ohne weitere Maßnahmen wäre damit unser Umzugstermin für November geplatzt.
Eine Trocknung mit Trocknungsgeräten auf unter 2% würden jetzt weitere 2-3 Wochen Verzögerung bedeuten.
Die Lösung, für die wir uns jetzt entschieden haben:
Es wird eine Versiegelungsschicht aufgetragen, die verhindert, dass die austretende Restfeuchtigkeit nach oben in das Parkett dringt. Dafür müssen jedoch die Randbereiche offen bleiben und die Fußleisten können erst nach ca. 6 Monaten montiert werden.
Diese Lösung ermöglicht uns einerseits, dass wir den Umzugstermin halten können. Damit ersparen wir uns einen weiteren Monat Miete sowie die Kosten für die Trocknungsgeräte und Strom.
Allerdings kommen hiermit Kosten für die Estrichversiegelung in ca. gleicher Höhe auf uns zu.
Am Wochenende haben wir zudem noch eine weitere, sehr unschöne Feststellung gemacht. Ohne, dass wir es gemerkt haben, hat die Sanitärfirma zwischenzeitlich den Außenwasseranschluss installiert. Wir müssten jedoch mit Erschrecken feststellen, dass neben dem Außenwasseranschluss ein weiteres Loch von ca. 4cm Durchmesser in den Verblendstein gebohrt worden ist (ca. 40cm von der Hausecke gemessen). Wie das passieren kann, ist mir unerklärlich, denn bei einer Wandstärke von ca. 45cm ist es meist nur schwer möglich, auf der anderen Seite in der Küche anzukommen.
... achja, und zu niedrig (aktuell 45cm über Estrich) ist der Anschluss auch noch, es war besprochen, den Anschluss auf 65cm über Estrich zu setzten.
Die Sanitärfirma hat nun die Herausforderung, diesen Schaden so zu beheben, dass nichts von diesem Schaden zu sehen bleibt.
Mittwoch, 3. August 2011
1 jähriges Richtfest ...
03. August 2011
Heute morgen bin ich von einem Kollegen gefragt worden: "... wann hattet Ihr eigentlich Richtfest?".
... und da viel es mir wieder ein, dass ich mir diese Frage vor ein paar Wochen selbst schon einmal gestellt habe. Die Antwort: 29.07.2010.
Wir haben somit vor 5 Tagen unser 1 jähriges Richtfest gehabt - wer schafft das schon ;-)
Ehrlich gesagt wünsche ich keinem dieses Erleben, denn eine reine Bauzeit für ein "normales" Einfamilienhaus von aktuell 16 Monaten (+ 3 noch vor uns liegende Monate) ist alles andere als angenehm.
Wir sind aber sehr guter Hoffnung, dass wir kein weiteres Weihnachten in unsere jetzigen Wohnung verbringen müssen, sondern spätestens im November unseren Einzug erleben dürfen.
Heute morgen bin ich von einem Kollegen gefragt worden: "... wann hattet Ihr eigentlich Richtfest?".
... und da viel es mir wieder ein, dass ich mir diese Frage vor ein paar Wochen selbst schon einmal gestellt habe. Die Antwort: 29.07.2010.
Wir haben somit vor 5 Tagen unser 1 jähriges Richtfest gehabt - wer schafft das schon ;-)
Ehrlich gesagt wünsche ich keinem dieses Erleben, denn eine reine Bauzeit für ein "normales" Einfamilienhaus von aktuell 16 Monaten (+ 3 noch vor uns liegende Monate) ist alles andere als angenehm.
Wir sind aber sehr guter Hoffnung, dass wir kein weiteres Weihnachten in unsere jetzigen Wohnung verbringen müssen, sondern spätestens im November unseren Einzug erleben dürfen.
Freitag, 11. März 2011
Kein Fortschritt in Sicht
11. März 2011
Seit unserem letzten Eintrag sind wieder 2 Monate vergangen, auf der Baustelle hat sich jedoch nichts getan.
Da das Dach immer noch nicht vollständig abgedichtet ist, ist das Gebäude über mehrere Monate durch Regen und Schnee sehr feucht geworden.
Bisher konnten wir die Feuchtigkeit nur spüren, wenn wir das Haus betreten haben. Zwischenzeitlich deuten aber auch mehrere feuchte Stellen an den Innen- und Außenwänden deutlich darauf hin, dass weiterhin Wasser eindringt.
Da wir die Gefahr sehen, dass dadurch ein Schaden entstehen könnte, der nicht mehr zu reparieren ist, haben wir unseren Bauträger Anfang Februar dazu aufgefordert, das Gebäude vor weiterer Feuchtigkeit zu schützen. Daraufhin wurden vom Dachdecker ein paar Arbeiten zum Schutz des Gebäudes durchgeführt, die aus unserer Sicht jedoch bei Weitem nicht ausreichten. Der Bauträger ließ zudem durch den Dachdecker schriftlich bestätigen, dass im Gebäude keine Feuchtigkeit festzustellen sei - dies empfinden wir als bodenlose Frechheit.
Da unser Bauträger danach keine weiteren Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes veranlaßt hat, und wir uns sehr unsicher sind, wie es um den Zustand des Gebäudes bestellt ist, haben wir unseren Qualitätsprüfer beauftragt, eine Feuchtigkeitsmessung vorzunehmen.
Diese Messung wurde dann gestern endlich durchgeführt. Wir mussten so lange warten, da für eine korrekte Messung der Feuchtigkeit die Temperaturen ein paar Tage über 0°C liegen sollten.
Wir haben während der Messung schon feststellen müssen, dass die Feuchtigkeit in einigen Wänden ein Vielfaches über den normalen Werten lag.
Nach bisheriger Auskunft unseres Qualitätsprüfers muss das Gebäude, nach dem das Dach neu gedeckt und abgedichtet ist, mindestens 3 bis 4 Wochen mit Trocknungsgeräten vollständig getrocknet werden. Vorher dürfen keine weiteren Arbeiten (insbesondere Putz und Trockenbau) durchgeführt werden.
Das endgültige Messprotokoll werden wir dann nächste Woche bekommen.
Dadurch rückt unser Einzugstermin nochmals 4 Wochen nach hinten.
Wir sind echt sauer auf unseren Bauträger und wir sind uns noch nicht sicher, wie wir jetzt weiter vorgehen sollen.
Wir hoffen nur, dass wir ganz bald bessere Nachrichten mitteilen können.
PS:
Der Bauschutt liegt, entgegen allen Versprechen, heute immer noch auf der Baustelle herum.
Seit unserem letzten Eintrag sind wieder 2 Monate vergangen, auf der Baustelle hat sich jedoch nichts getan.
Da das Dach immer noch nicht vollständig abgedichtet ist, ist das Gebäude über mehrere Monate durch Regen und Schnee sehr feucht geworden.
Bisher konnten wir die Feuchtigkeit nur spüren, wenn wir das Haus betreten haben. Zwischenzeitlich deuten aber auch mehrere feuchte Stellen an den Innen- und Außenwänden deutlich darauf hin, dass weiterhin Wasser eindringt.
Da wir die Gefahr sehen, dass dadurch ein Schaden entstehen könnte, der nicht mehr zu reparieren ist, haben wir unseren Bauträger Anfang Februar dazu aufgefordert, das Gebäude vor weiterer Feuchtigkeit zu schützen. Daraufhin wurden vom Dachdecker ein paar Arbeiten zum Schutz des Gebäudes durchgeführt, die aus unserer Sicht jedoch bei Weitem nicht ausreichten. Der Bauträger ließ zudem durch den Dachdecker schriftlich bestätigen, dass im Gebäude keine Feuchtigkeit festzustellen sei - dies empfinden wir als bodenlose Frechheit.
Da unser Bauträger danach keine weiteren Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes veranlaßt hat, und wir uns sehr unsicher sind, wie es um den Zustand des Gebäudes bestellt ist, haben wir unseren Qualitätsprüfer beauftragt, eine Feuchtigkeitsmessung vorzunehmen.
Diese Messung wurde dann gestern endlich durchgeführt. Wir mussten so lange warten, da für eine korrekte Messung der Feuchtigkeit die Temperaturen ein paar Tage über 0°C liegen sollten.
Wir haben während der Messung schon feststellen müssen, dass die Feuchtigkeit in einigen Wänden ein Vielfaches über den normalen Werten lag.
Nach bisheriger Auskunft unseres Qualitätsprüfers muss das Gebäude, nach dem das Dach neu gedeckt und abgedichtet ist, mindestens 3 bis 4 Wochen mit Trocknungsgeräten vollständig getrocknet werden. Vorher dürfen keine weiteren Arbeiten (insbesondere Putz und Trockenbau) durchgeführt werden.
Das endgültige Messprotokoll werden wir dann nächste Woche bekommen.
Dadurch rückt unser Einzugstermin nochmals 4 Wochen nach hinten.
Wir sind echt sauer auf unseren Bauträger und wir sind uns noch nicht sicher, wie wir jetzt weiter vorgehen sollen.
Wir hoffen nur, dass wir ganz bald bessere Nachrichten mitteilen können.
PS:
Der Bauschutt liegt, entgegen allen Versprechen, heute immer noch auf der Baustelle herum.
Montag, 10. Januar 2011
Neues aus dem Sootweg
10. Januar 2011
Heute hatten wir nun endlich unsere große Baubesprechung. Nach allem was wir in den letzten Wochen erlebt haben, gab es eine Menge an Punkten, die mit der Bauleitung zu klären waren. Die wesentlichen Punkte sind das Dach und die Ziergiebelseiten.
Wir mußten feststellen, dass die Löcher in den Unterspannbahnen im Dach nicht, wie zugesagt, von beiden Seiten großflächig verklebt worden sind. Da dieser Zustand so nicht akzeptabel ist, haben wir mit der Bauleitung vereinbart, dass die Unterspannbahnen vollständig erneuert wird. Dazu muss das Dach wieder komplett abgedeckt, und die Lattung entfernt werden.
Die Ziergiebel weisen konstruktive Mängel auf, die unter anderem dazu führten, dass Feuchtigkeit eindringt. Hierfür ist die Bauleitung aufgefordert worden, eine neue Konstruktionslösung zu erarbeiten.
Im Anschluss müssen die Ziergiebelseiten ebenfalls vollständig erneuert werden.
Da der Beginn der Arbeiten vom Wetter abhängig ist, können wir noch nicht sagen, wann es weiter geht, was uns aber klar ist - ein Einzug vor Mai ist eher unwahrscheinlich.
Dies sind die nächsten Termine:
- Beseitigung des Baumülls von der Baustelle (14.01.2011)
- Detailplanung der Ziergiebelseiten (24.01.2011)
alles Weitere folgt...
Heute hatten wir nun endlich unsere große Baubesprechung. Nach allem was wir in den letzten Wochen erlebt haben, gab es eine Menge an Punkten, die mit der Bauleitung zu klären waren. Die wesentlichen Punkte sind das Dach und die Ziergiebelseiten.
Wir mußten feststellen, dass die Löcher in den Unterspannbahnen im Dach nicht, wie zugesagt, von beiden Seiten großflächig verklebt worden sind. Da dieser Zustand so nicht akzeptabel ist, haben wir mit der Bauleitung vereinbart, dass die Unterspannbahnen vollständig erneuert wird. Dazu muss das Dach wieder komplett abgedeckt, und die Lattung entfernt werden.
Die Ziergiebel weisen konstruktive Mängel auf, die unter anderem dazu führten, dass Feuchtigkeit eindringt. Hierfür ist die Bauleitung aufgefordert worden, eine neue Konstruktionslösung zu erarbeiten.
Im Anschluss müssen die Ziergiebelseiten ebenfalls vollständig erneuert werden.
Da der Beginn der Arbeiten vom Wetter abhängig ist, können wir noch nicht sagen, wann es weiter geht, was uns aber klar ist - ein Einzug vor Mai ist eher unwahrscheinlich.
Dies sind die nächsten Termine:
- Beseitigung des Baumülls von der Baustelle (14.01.2011)
- Detailplanung der Ziergiebelseiten (24.01.2011)
alles Weitere folgt...
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Frohe Weihnachten ...
23. Dezember 2010
Der Winter hat uns voll im Griff und auf der Baustelle tut sich vorerst nichts mehr. Die Arbeiten sind auch in den letzten Wochen nicht so voran geschritten, wie wir es erwartet hatten und vor allem wie es uns versprochen wurde.
Wir werden Weihnachten 2010 nicht in unserem neuen Haus verbringen und können nur hoffen, dass wir zumindest bis Ostern 2011 eingezogen sind.

Das nächste Baugespräch ist für den 10. Januar 2011 vorgesehen. Daher werden auch wir versuchen, in der Weihnachtspause den Stress des hinter uns liegenden Jahres ein wenig zu vergessen, etwas Abstand zu unserem Hausvorhaben zu bekommen und uns wieder etwas mehr um uns selbst und unsere Familie zu kümmern.
Wir wünschen an dieser Stelle allen unseren Freunden, Bekannten und Bauinteressierten ein frohes und schönes Weihnachtsfest und alles Gute und viel Glück und Erfolg für das Jahr 2011.
Ganz besonderen Dank an alle, die in den letzten Monaten stets bei uns waren und uns immer wieder Mut und Geduld zugesprochen haben.
Bis bald und viele Grüße,
Michael, Sanny, Ennanita und Lela.
Der Winter hat uns voll im Griff und auf der Baustelle tut sich vorerst nichts mehr. Die Arbeiten sind auch in den letzten Wochen nicht so voran geschritten, wie wir es erwartet hatten und vor allem wie es uns versprochen wurde.
Wir werden Weihnachten 2010 nicht in unserem neuen Haus verbringen und können nur hoffen, dass wir zumindest bis Ostern 2011 eingezogen sind.
Das nächste Baugespräch ist für den 10. Januar 2011 vorgesehen. Daher werden auch wir versuchen, in der Weihnachtspause den Stress des hinter uns liegenden Jahres ein wenig zu vergessen, etwas Abstand zu unserem Hausvorhaben zu bekommen und uns wieder etwas mehr um uns selbst und unsere Familie zu kümmern.
Wir wünschen an dieser Stelle allen unseren Freunden, Bekannten und Bauinteressierten ein frohes und schönes Weihnachtsfest und alles Gute und viel Glück und Erfolg für das Jahr 2011.
Ganz besonderen Dank an alle, die in den letzten Monaten stets bei uns waren und uns immer wieder Mut und Geduld zugesprochen haben.
Bis bald und viele Grüße,
Michael, Sanny, Ennanita und Lela.
Samstag, 27. November 2010
Wir haben immer noch kein Dach ...
27. November 2010
Große Versprechen wurden uns gemacht, ...das Dach sollte bis Ende dieser Woche geschlossen werden. Aber tatsächlich ist nicht viel passiert. Die Holzkonstruktionen auf den Giebeln sind zwar installiert und gestern sind die Dachrinnen an den Traufenseiten montiert worden - das war's aber auch.

Wir wissen nicht, wie man das schaffen will, denn bis Donnerstag nächster Woche müssen die Gerüste wieder abgebaut sein, damit am Freitag der Gasanschluss gelegt werden kann.
Zudem ist das Haus von innen mittler Weile total feucht geworden, immerhin warten wir schon seit 3 Monaten darauf, dass die Dachziegel verlegt werden.
Das solls für heute erst einmal gewesen sein, ... wir sind echt gefrustet :-(
Große Versprechen wurden uns gemacht, ...das Dach sollte bis Ende dieser Woche geschlossen werden. Aber tatsächlich ist nicht viel passiert. Die Holzkonstruktionen auf den Giebeln sind zwar installiert und gestern sind die Dachrinnen an den Traufenseiten montiert worden - das war's aber auch.
Wir wissen nicht, wie man das schaffen will, denn bis Donnerstag nächster Woche müssen die Gerüste wieder abgebaut sein, damit am Freitag der Gasanschluss gelegt werden kann.
Zudem ist das Haus von innen mittler Weile total feucht geworden, immerhin warten wir schon seit 3 Monaten darauf, dass die Dachziegel verlegt werden.
Das solls für heute erst einmal gewesen sein, ... wir sind echt gefrustet :-(
Freitag, 19. November 2010
Der nächste Bauleiterwechsel ...
19. November 2010
Heute Morgen wurde uns unser 5. Bauleiter präsentiert. Wir wollten uns zuerst weigern, wieder einen Wechsel des Bauleiters zuzulassen. Denn jeder Wechsel ist mit Kommunikationsschwierigkeiten verbunden und die können wir nun wirklich nicht mehr gebrauchen.
Doch da uns zwei andere Bauherren bereits positives Feedback über unseren neuen Bauleiter gegeben haben, wollen wir ihm die Chance geben, sich zu beweisen.
Leider mussten wir heute erneut feststellen, dass sich in der vergangenen Woche nichts getan hat - die Dachdeckerarbeiten haben immer noch nicht begonnen und auch die Dämmung in den Außenwänden ist bisher nicht vor Regen geschützt worden, was uns sehr, sehr ärgert.
Das einzige, was passiert ist, ist, dass die Gerüste wieder aufgebaut worden sind.
Wir haben erneut eine Frist gesetzt, dass bis zum Ende der nächsten Woche die Dacharbeiten abgeschlossen sind - was von der Bauleitung auch zugesagt worden ist.
Ab der KW48 sollen dann auch die Erdarbeiten für die Hausversorgungen erfolgen können.
Heute Morgen wurde uns unser 5. Bauleiter präsentiert. Wir wollten uns zuerst weigern, wieder einen Wechsel des Bauleiters zuzulassen. Denn jeder Wechsel ist mit Kommunikationsschwierigkeiten verbunden und die können wir nun wirklich nicht mehr gebrauchen.
Doch da uns zwei andere Bauherren bereits positives Feedback über unseren neuen Bauleiter gegeben haben, wollen wir ihm die Chance geben, sich zu beweisen.
Leider mussten wir heute erneut feststellen, dass sich in der vergangenen Woche nichts getan hat - die Dachdeckerarbeiten haben immer noch nicht begonnen und auch die Dämmung in den Außenwänden ist bisher nicht vor Regen geschützt worden, was uns sehr, sehr ärgert.
Das einzige, was passiert ist, ist, dass die Gerüste wieder aufgebaut worden sind.
Wir haben erneut eine Frist gesetzt, dass bis zum Ende der nächsten Woche die Dacharbeiten abgeschlossen sind - was von der Bauleitung auch zugesagt worden ist.
Ab der KW48 sollen dann auch die Erdarbeiten für die Hausversorgungen erfolgen können.
Sonntag, 10. Oktober 2010
Die Verblendarbeiten haben begonnen ...
10. Oktober 2010
Seit unserem letzten Eintrag ist nun sehr viel Zeit verstrichen, um genau zu sein 1 ganzer Monat. Wir haben in den vergangenen Wochen viele Gespräche geführt, juristischen Beistand gesucht und unheimlich viel Geduld üben müssen.
5 ganze Wochen herrschte Stillstand auf der Baustelle, nichts passierte, nicht einmal das versproche Material wurde geliefert. Am 23. September gab es dann ein Eskalationsgespräch zwischen dem Bauträger, unserem Bauleiter, unserem Anwalt und natürlich uns. Wir konnten uns auf gewisse Termine der nächsten Baumaßnahmen verständigen, ... und es ist uns eine neue Maurerfirma zugesagt worden, die die Arbeiten fortsetzten soll.
Eine Woche später verunglückte zudem auch noch unser Bauleiter sehr schwer, was uns wirklich sehr, sehr leid tut. Aber als Bauherren mußten wir nun wieder befürchten, nicht weiterzukommen. Erst nach einer weiteren Woche bekamen wir die Information, dass die Arbeiten definitiv am 07. Oktober beginnen werden, ... und das taten sie auch.
Seit dieser Woche sind wieder Handwerker vor Ort, die die Restarbeiten am Rohmauerwerk erledigen und tatsächlich mit der Verblendung des Sockels begonnen haben.
Gestern durften wir uns von den Arbeiten ein erstes Bild machen.

Am Montag werde ich den aktuellen Stand mit der Bauleitung besprechen und am Freitag wird ein weiterer Termin stattfinden, um das weitere Vorgehen zu planen, insbesondere die Detaillösungen für die Giebelkronendämmung und der Seitenverkleidung der zwei Ziergiebel.
Spannend wird auch die Umsetzung der gewünschten Ziermauerwerke.

hier ein Bild der
geplanten Verzierung
Aktuell geht die Bauleitung davon aus, dass Ende Oktober die Verblendarbeiten abgeschlossen sind und die Dacharbeiten durchgeführt werden können.
... denn die Fenster warten auch schon lange darauf, eingebaut zu werden.
Seit unserem letzten Eintrag ist nun sehr viel Zeit verstrichen, um genau zu sein 1 ganzer Monat. Wir haben in den vergangenen Wochen viele Gespräche geführt, juristischen Beistand gesucht und unheimlich viel Geduld üben müssen.
5 ganze Wochen herrschte Stillstand auf der Baustelle, nichts passierte, nicht einmal das versproche Material wurde geliefert. Am 23. September gab es dann ein Eskalationsgespräch zwischen dem Bauträger, unserem Bauleiter, unserem Anwalt und natürlich uns. Wir konnten uns auf gewisse Termine der nächsten Baumaßnahmen verständigen, ... und es ist uns eine neue Maurerfirma zugesagt worden, die die Arbeiten fortsetzten soll.
Eine Woche später verunglückte zudem auch noch unser Bauleiter sehr schwer, was uns wirklich sehr, sehr leid tut. Aber als Bauherren mußten wir nun wieder befürchten, nicht weiterzukommen. Erst nach einer weiteren Woche bekamen wir die Information, dass die Arbeiten definitiv am 07. Oktober beginnen werden, ... und das taten sie auch.
Seit dieser Woche sind wieder Handwerker vor Ort, die die Restarbeiten am Rohmauerwerk erledigen und tatsächlich mit der Verblendung des Sockels begonnen haben.
Gestern durften wir uns von den Arbeiten ein erstes Bild machen.
Am Montag werde ich den aktuellen Stand mit der Bauleitung besprechen und am Freitag wird ein weiterer Termin stattfinden, um das weitere Vorgehen zu planen, insbesondere die Detaillösungen für die Giebelkronendämmung und der Seitenverkleidung der zwei Ziergiebel.
Spannend wird auch die Umsetzung der gewünschten Ziermauerwerke.
hier ein Bild der
geplanten Verzierung
Aktuell geht die Bauleitung davon aus, dass Ende Oktober die Verblendarbeiten abgeschlossen sind und die Dacharbeiten durchgeführt werden können.
... denn die Fenster warten auch schon lange darauf, eingebaut zu werden.
Freitag, 10. September 2010
Aktueller Stillstand ...
10. September 2010
Vor zwei Wochen hatten wir uns hier zuletzt gemeldet, ... und leider hat sich auf der Baustelle in den vergangenen zwei Wochen auch nichts getan.
Bei der letzten Baubesprechung mit dem Bauleiter haben wir alle offen Punkte besprochen und es wurde uns zugesagt, dass in der KW36 nun endlich mit den Verblendarbeiten begonnen wird und alle Mängel behoben werden sollen.
Doch es passierte nichts, ... das heißt, doch etwas ist schon passiert: Die Maurer haben Ihr Werkzeug und Material eingepackt und alles von der Baustelle mitgenommen. Damit ist wohl sicher, hier geht es erst einmal nicht so schnell weiter.
Wir sind mittler Weile sehr verzweifelt und wissen nicht, wie es weiter gehen soll.
Auch ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Bauträgers hat bisher zu keiner Verbesserung geführt.
Wir werden uns demnächst wieder melden, wenn wir wissen, wie es weiter geht.
Solange bleibt wohl auch der Müll auf der Baustelle liegen...
Vor zwei Wochen hatten wir uns hier zuletzt gemeldet, ... und leider hat sich auf der Baustelle in den vergangenen zwei Wochen auch nichts getan.
Bei der letzten Baubesprechung mit dem Bauleiter haben wir alle offen Punkte besprochen und es wurde uns zugesagt, dass in der KW36 nun endlich mit den Verblendarbeiten begonnen wird und alle Mängel behoben werden sollen.
Doch es passierte nichts, ... das heißt, doch etwas ist schon passiert: Die Maurer haben Ihr Werkzeug und Material eingepackt und alles von der Baustelle mitgenommen. Damit ist wohl sicher, hier geht es erst einmal nicht so schnell weiter.
Wir sind mittler Weile sehr verzweifelt und wissen nicht, wie es weiter gehen soll.
Auch ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Bauträgers hat bisher zu keiner Verbesserung geführt.
Wir werden uns demnächst wieder melden, wenn wir wissen, wie es weiter geht.
Solange bleibt wohl auch der Müll auf der Baustelle liegen...
Donnerstag, 26. August 2010
Das Warten auf den Verblend ...
26. August 2010
Beim gestrigen Bauleitertermin konnten wir feststellen, dass die Rautenfenster in den Giebeln korrigiert worden sind. Zudem sind die Giebelkronen bereits mit Dämmmaterial verkleidet. Es sieht somit alles danach aus, dass der Verblend endlich kommen kann, ... er kommt aber nicht.
Laut Aussage des Bauleiters sollte der Verblend heute geliefert werden und am Montag mit den Arbeiten begonnen werden.
Der neue Bauzeitenplan liegt uns jetzt auch vor, er hat uns leider nicht sehr gefallen. Nach neusten Informationen werden wir wohl erst im Dezember einziehen können. Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet.
Wir können nur hoffen, dass die weiteren Arbeiten nach Plan verlaufen.
Beim gestrigen Bauleitertermin konnten wir feststellen, dass die Rautenfenster in den Giebeln korrigiert worden sind. Zudem sind die Giebelkronen bereits mit Dämmmaterial verkleidet. Es sieht somit alles danach aus, dass der Verblend endlich kommen kann, ... er kommt aber nicht.
Laut Aussage des Bauleiters sollte der Verblend heute geliefert werden und am Montag mit den Arbeiten begonnen werden.
Der neue Bauzeitenplan liegt uns jetzt auch vor, er hat uns leider nicht sehr gefallen. Nach neusten Informationen werden wir wohl erst im Dezember einziehen können. Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet.
Wir können nur hoffen, dass die weiteren Arbeiten nach Plan verlaufen.
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